Verhaltenstherapie

Die Verhaltenstherapie ist aufgrund ihrer wissenschaftlichen Fundierung ein sogenanntes Richtlinienverfahren. Das bedeutet, dass die Wirkung aufgrund empirischer Untersuchungen als ausreichend nachgewiesen gilt.

Verhaltenstherapie geht davon aus, dass Verhalten erlernt wird. Je nach dem, was wir in unserem Leben an Erfahrungen gemacht haben, wie wir aufgewachsen sind, wie wir Beziehungen geführt und welche Entscheidungen wir getroffen haben, beeinflusst dies unser Erleben, Verhalten, Denken und Fühlen positiv und manchmal auch negativ. Dies kann dann zu psychischen Beeinträchtigungen bis hin zu psychischen Störungen, wie Depressionen, Ängsten, Zwängen usw. führen.

Die gute Nachricht: Alles was wir erlernt haben, kann auch wieder verlernt werden oder wir sind – ganz unabhängig von unserem Alter – in der Lage neue Lernerfahrungen zu machen, die uns dabei helfen, mit dem Vergangenen im Heute und in der Zukunft einen besseren Umgang zu finden.